DSL Tarife - Pauschalpreis oder Volumenabrechnung
Die angebotenen DSL Tarife
Die DSL Technologie ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Die Anzahl der Haushalte, die einen DSL Anschluss besitzen, hat sich in den letzten Jahren mehr als verdreifacht. Überall werben namhafte Internetprovider mit immer neuen Angeboten und zusätzlichen Bonuspaketen. Dabei ist eine Angebotsform zur meist genutzen avanciert, die DSL Flatrate. Diese hat den Vorteil, dass der Kunde rund um die Uhr surfen kann und an keine Transfervolumen gebunden ist. Er zahlt einen monatlichen Pauschalpreis und deckt damit alles ab. Jedoch liegt hier auch der Nachteil an diesem Angebotsmodell versteckt: Der Kunde muss diesen Pauschalpreis auch dann bezahlen, wenn er den ganzen Monat lang nicht gesurft bzw. das Internet gar nicht in Anspruch genommen hat. Deshalb ist es sehr wichtig, sich die alternativen Angebotsmodelle anzuschauen.
Alternativen zur DSL Flatrate
Es gibt neben der vollwärtigen Flatrate auch sog. Volumenflatrates. Diese sind meistens viel günstiger (bei einigen Anbietern umsonst, falls man sich für bestimmte Paketkombinationen entscheidet) und lassen den Kunden auch unbegrenzt surfen. Dabei muss er nur darauf achten, dass er nicht zuviel Transfervolumen verbraucht ( zwischen 5 und 20 GB). Sonst zahlt er am Ende des Monats drauf. Diese Option ist eignet sich für User, die selten Downloads aus dem Internet tätigen aber gerne rund um die Uhr online sind, um z.B. Emails zu verfassen oder zum chatten. Eine dritte Variante ist DSL by Call. Dabei zahlt man in der Regel keinen monatlichen Grundbetrag sondern nur für die Zeit, in der man das Internet nutzt. Für Wenigsurfer ist dies wohl das beste Paket. Schließlich erhalten diese eine volle Kontrolle über Ihre Kosten. Im Gegensatz zu älteren CallbyCall Tarifen per Modem, muss man sich jedoch bei einem Provider vorher registrieren. Damit sind in fast allen Fällen jedoch keine Extrakosten verbunden.
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